RGFP-Newsletter
Der Newsletter zur weltweit größten "Raumschiff GameStar"-Fanpage
Impressum   Nr. 11/2002 - Juli

13. Ausgabe - Mittwoch, 03.07.2002 - 1. Jahrgang

(C) MMII by RGFP-Fanpage

Redakteur:
Arne Voigtmann

Auflage: 23 Leser

Zurückliegende Ausgaben findet man im Newsletterarchiv der RGFP.

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Raumschiff Gamestar: (C) MCMXCVII-MMII by IDG Entertainment und Redaktion GameStar
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Hallo liebe Leserinnen und Leser.

Und wieder ist ein Monat vergangen, in dem so manches in der Welt passiert ist. Der Sommer hat angefangen, die Tage werden langsam (aber wirklich nur ganz langsam) wieder kürzer, Brasilien ist Fußball-Weltmeister geworden und drei (in Worten: drei!) Minuten Outtakes zum vormonatigen GameStar-TV-Special sind erschienen.

Auch sonst gibt es einiges, womit sich der Newsletter füllen lässt. Drei neue Classic-Reviews, wir erfahren, wie die GameStar-Crew Jagd auf einen Unsichtbaren macht und was sich in den letzten vier Wochen in Sachen Raumschiff GameStar getan hat.

Viel Spaß beim Lesen und einen heißen Juli wünscht

Arne Voigtmann.

Inhalt der heutigen Ausgabe
Classic-Review (Episode 19-21) - Verfluchte Waffen sind nicht genug
RSGS-Fan-Fiction #2 - Jagd auf einen Unsichtbaren - Teil 2
Die neue GameStar-TV-Episode - Ergebnis der aktuellen Umfrage
In Sachen RSGS - die News der letzten vier Wochen
Classic-Review (Episode 19-21) - Verfluchte Waffen sind nicht genug

Wie mittlerweile üblich gibt's auch diesmal wieder drei Classic-Reviews. So langsam muss ich mir was Neues überlegen, denn in fünf Monaten werden alle alten Episoden "reviewt" worden sein und dann muss Ersatz her. Aber bis dahin ist ja noch viel Zeit...

Episode 19: Verfluchter Kaffee

Kurzbeschreibung:
Kürzlich wurde nur Peter verflucht, diesmal gleich die ganze GameStar. Sobald sie langsamer fliegt als im Moment wird sie in die Luft fliegen.

Inhaltsangabe:
Darth Lott spricht erneut einen Fluch aus - diesmal ist es der Kaffee den die GameStar dem Todesstern entwendet hat. Sobald die GameStar langsamer wird, wird der Kaffee in die Luft fliegen.
Captain Langer ordnet natürlich sofort an den Kaffee zu holen, doch er scheint wie vom Erdboden verschwunden zu sein. Und zu allem Unglück geht der GameStar auch noch der Sprit aus. Schließlich findet man die Kaffeebombe beim Kommunikationsoffizier, der sich gerade einen schönen Kaffee damit kochen will.
Sozusagen als Geschenk beamt man die Kaffeepackung wieder zurück auf den Todesstern, wo Darth Mopp freudestrahlend verkündet, dass er doch noch eine Packung "imperiale Dröhnung" gefunden hat. Die wütenden Worte "Sie sind gefeuert!" des Imperators werden darauf natürlich sofort wörtlich interpretiert.

Kritik:
In dieser Episode wird erneut verflucht und wieder steht ein Kaffeepäckchen (oder vielmehr: Immer noch dasselbe Kaffeepäckchen) im Mittelpunkt des Geschehens.
Die Episode ist nicht wirklich schlecht, denn sie hat keine Hänger und die Handlung geht flüssig voran. Das einzige Manko was man ihr zu Lasten legen kann ist, dass sie nicht allzu viele witzige Höhepunkte hat. Aber genauso wie sich kaum negative Punkte zu dieser Episode finden lassen finden sich auch kaum besonders herausragende Eigenschaften. Die Story ist nett, die Gags sind nett, die Effekte sind nett. Eben durchschnittlicher Überdurchschnitt.
Diesmal hat Peter Steinlechner übrigens zum ersten Mal diese tiefe, "kernige" Stimme - die ihm jedes Mal nach dem Dreh Halsschmerzen einbrachte.

Fazit:
Eine überdurchschnittliche Episode ohne Tief-, aber auch ohne allzu viele Höhepunkte: 67 %.

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Episode 20: Das Universum ist nicht genug

Kurzbeschreibung:
 GameStar trifft auf die Voyager, doch müsste sie nicht eigentlich im StarTrek-Universum sein?

Inhaltsangabe:
Die GameStar entdeckt ein stark beschädigtes, gammeliges altes Raumschiff namens Voyager. Dort entdecken sie eine Überlebende, den Captain des Schiffes. Auf die Frage, wer sie so zugerichtet habe, antwortet sie, es war Vader mit seinem Sternenzerstörer.
Krisensitzung auf der GameStar: Warum dringt Vader ins Star-Trek-Universum vor? Der Captain weiß die Antwort: "Das Universum ist nicht genug. Unser beschauliches Universum reicht ihnen einfach nicht mehr. Die dunkle Seite der Macht will alle Universen unter ihre Kontrolle bekommen."
Gerade in dem Moment greift Darth Mopp die GameStar an. Mit einem Kamikazeflug will er das Schiff vernichten und sich beim Imperator (der ihn ja gefeuert hat) wieder einschmeicheln - auch wenn er dann tot ist. Doch die GameStar kann im letzten Moment ausweichen, und so trifft Mopp die Voyager.

Kritik:
Dies ist eine äußerst gelungene RSGS-Episode - nicht nur für "Star Trek"-Fans. Eigentlich sogar eher für "Star Trek"-Hasser, denn schließlich wird die Voyager (die irgendwie ein bisschen an einen Plastikmodellbausatz erinnert) von Captain Langer wüst als "marode Rostlaube" bezeichnet. In dieser Episode gibt's mal wieder massig Anspielungen auf Fernsehserien und Filme. Ob es nun medizinisches Fachchinesisch (Emergency Room), schwenkende Feuerzeuge (Roland Jämmerlichs Godzilla), das bereits erwähnte "Voyager" oder James-Bond-Filme (das titelgebende "Die Welt ist nicht genug") sind, alles wird durch den Kakao und die Milchstraße gezogen.
Die Spezialeffekte sind wie immer solide, die Story ist interessant (auch wenn das Auftauchen Vaders nie erklärt wird und er sich erst wieder in Episode 36 bemerkbar macht) und die Sprüche schon fast zu Klassikern geworden (auch wenn es wohl kaum einer schafft, "Wir brauchen das EKG und Sauerstoff, einen Zugang, großes Blutbild, Elyte und große Chemie. Bereiten Sie alles für eine Torax-Drainage vor - und geben Sie mir das Laryngoskop, ich muss intubieren." richtig zu zitieren).

Fazit:
Eine der allerbesten Episoden, hier stimmt einfach alles: 85 %

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Episode 21: Die Waffen der Frauen

Kurzbeschreibung:
Darth Mopp hat sich der Voyager bemächtigt und möchte nun damit die GameStar vernichten...

Inhaltsangabe:
Darth Mopp hat den Kamikazeflug überlebt und sich der Voyager bemächtigt, die nur noch "drehen und schießen" kann, also alles was man benötigt um die GameStar zu zerstören.
Der Voyager-Captain hat eine Idee: Sie will solange den Eindringling auf der Voyager aufhalten bis die GameStar ihn rüberbeamen kann.
Per Telekinese wird Darth Mopp mit Ohrfeigen in Schach gehalten und ihm dann ein Mülleimer über den Kopf gestülpt. Nun kann er nichts mehr ausrichten und wird an Bord der GameStar gebeamt. Leider ist Darth Mopp in der Dunkelheit, die in dem Eimer herrscht, versehentlich an den Knopf für die Selbstzerstörung der Voyager gekommen.
Mit einer Geisel an Bord flieht die GameStar vor dem explodierenden Schiff. Wegen Zeitmangels im Rückwärtsgang, der allerdings noch nie ausgetestet wurde und für ein sehr merkwürdiges Ergebnis sorgt - man landet im Mittelalter.

Kritik:
Mit den Waffen der Frauen sind nicht etwa Charme usw. gemeint (beides hat Petra Schmitz natürlich auch, keine Frage), sondern die Telekinesefähigkeiten des Voyagercaptains. Apropos Voyager: Jedem "Star Trek"-Fan wird es von Herzen weh tun, wenn er seine geliebte Voyager in die Luft fliegen sieht.
Ansonsten eine gut gemachte Episode mit sehr guter Story, schönen Spezialeffekten und einer überraschenden Wendung am Schluss.

Fazit:
Eine gut gemachte Episode mit sehr guter Story: 75 %.

RSGS-Fan-Ficiton #2 - Jagd auf einen Unsichtbaren Teil 2

Was bisher geschah:
Auf der GameStar kommt es zu mysteriösen Systemfehlern. Türen wollen sich nicht mehr automatisch öffnen, die Trägheitsdämpfer und die Schwerkraft fallen unvermutet aus. Trotz Windows 2099 sind solche Fehler eher ungewöhnlich, zumal in solcher Häufigkeit. Als schließlich auch noch die Lebenserhaltung ausfällt und die gesamte Crew der GameStar bewusstlos zu Boden sinkt, kontaktiert der unsichtbare Darth Mopp, der verantwortlich für diese Fehlfunktionen ist, den Imperator auf dem Todesstern. Der Imperator teilt ihm mit, er solle die Lebenserhaltung wieder aktivieren, seine Sauerstoffmaske absetzen und die betäubte Crew in die Arrestzelle beamen, ohne jedoch sich selbst sichtbar zu machen.

"Transporter, Transporter," murmelte der Unsichtbare. "Wo kriege ich Zugang zum Transporter?" Der Mopp rannte quer über die Brücke, stolperte dabei über den benommenen Captain Langer, der von seinem Stuhl auf den Boden gerutscht war und fiel der Länge nach hin, wobei er für einen kurzen Moment sichtbar wurde. Der Captain kam durch den Stoß wieder zu Bewusstsein und reagierte schnell. "Computer! Eindringlingsalarm!" Darth Mopp klopfte geistesgegenwärtig auf einen kleinen grauen Kasten an seinem Umhang und wurde wieder unsichtbar. "Puh, er funktioniert noch," seufzte er erleichtert auf. "Computer! Eindringlingsalarm beenden!" rief Mopp grinsend. Obwohl er sich das Grinsen hätte sparen können, denn das konnte ja doch keiner sehen. Dem Computer war es jedenfalls ganz egal ob er Darth Mopp sah oder nicht. Er beendete brav den Eindringlingsalarm. "Dieser §$%"!&/ Computer!" fluchte der Captain. "Captain, bitte, wir versuchen zu schlafen", beschwerte sich der erste Offizier, der sich bequem in seinem Sessel zurückgelehnt hatte. "Ruhe auf den billigen Plätzen, wir haben einen Eindringling an Bord und ihr habt mir gefälligst alle beizustehen. Sonst gibt's Stubenarrest! Und ihr kriegt auch keine Gummibärchen mehr." - "Och nein, nicht schon wieder", stöhnte der Sicherheitschef. "Nun denn, machen wir Jagd auf einen Unsichtbaren, bevor uns der Captain noch ohne Essen ins Bett schickt."
"Ich habe euch hier alle zusammengerufen, weil wir ein schwerwiegendes Problem haben. So weit ich das sehen konnte, hat sich Darth Mopp auf das Schiff geschlichen und verursacht..." - "Selbstzerstörung in 20 Sekunden!" tönte es in dem Moment aus dem den Captain unterbrechenden Computer. "Wie? Was? Computer, Selbstzerstörung beenden." - "Selbstzerstörungscountdown beendet." - "Wenn das so weitergeht, fliegt hier früher oder später noch alles in die Luft", stöhnte der schwitzende Captain Langer. "Kadett Hartmann?" - "Ja, Captain?" - "Sie sind neu im Team, daher wissen Sie's noch nicht. Die dunkle Seite der Macht versucht ständig, unsere Wege zu durchkreuzen und uns... nun ja, zu töten, zu massakrieren, in die Luft zu jagen und ähnliches." - "Aha, Captain," nickte Kadett Hartmann zustimmend. "Auf, auf, was steht ihr noch rum?" Der Captain fuchtelte wild mit den Händen. "Fangt mir den Mopp und wischt damit den Boden." - "Die Sprechweise des Captains ist auch nicht mehr das, was sie war", tuschelte Doc Chris zum ersten Offizier. "Stimmt, er wird langsam alt", tuschelte Martin zurück.
Na Klasse, jetzt kann ich mit dem aufgedrehten Springfrosch auf Geisterjagd gehen, dachte sich der erste Offizier und folgte Fähnrich Klinge durch die Versorgungsröhren. "Sagen Sie mal, Capt... äh, Commander, wie sollen wir eigentlich den Unsichtbaren finden? Er ist doch, wie der Name schon sagt, unsichtbar", wollte Fähnrich Klinge wissen, als die zwei hintereinander durch die engen Röhren robbten. Martin kratzte sich am Kinn: "Gute Frage. Wie lässt sich etwas sichtbar machen, das unsichtbar ist?" Fähnrich Klinge stirnte die Runzel (oder so ähnlich): "Mir kommt da gerade eine Idee. Ich hab mal in einem Film gesehen, ich glaube 'Der hohle Mann' hieß der, da konnte man einen Unsichtbaren mit Hilfe einer Infrarotkamera finden." - "Sie sind klüger als Sie aussehen", lobte der erste Offizier den Fähnrich. "Nur haben wir leider keine Infrarotkamera an Bord." - "Können wir keine replizieren?" - "Sind wir hier bei 'Star Trek'?" Fähnrich Klinges Mine verdüsterte sich. "Pferdemist. Was machen wir denn jetzt? Die Sprinkleranlage anschalten? Das habe ich auch in 'Hohler Mann' gesehen." -  "Nette Idee, nur hat sie einen kleinen Haken. Wir haben keine Sprinkleranlage an Bord." Martin seufzte und kroch weiter durch den Gang.
"Ist dies Ihr erstes Schiff?" wollte Kadett Hartmann wissen. "Nein..." Der Captain räusperte sich. "Genau genommen... äh... ist es das dritte." - "Haben Sie die anderen zwei in den Sand gesetzt?" erkundigte sich das wissbegierige, neugierige und neue Crewmitglied. "Nein, nur das zweite. Das erste war veraltet und wurde aus dem Verkehr gezogen", erklärte Captain Langer, während er die Blaupause der GameStar auf dem Monitor begutachtete, auf der sich mehrere rote Punkte befanden, die sich bewegten. "Aber reden wir nicht mehr davon. Vergangen ist vergangen. Kümmern wir uns lieber wieder um unseren Eindringling." Wie gestarrt bannten die Beiden auf den Monitor. "Gähn", bemerkte Kadett Hartmann. "Was hilft uns das, rote Pünktchen auf dem Raumschiffplan anzustarren? Davon wird der Unsichtbare auch nicht sichtbarer, und finden können wir ihn schon gar nicht." Der Captain wurde wütend: "Das sagen Sie mir jetzt erst? Wozu haben wir dann die letzte Stunde hier vergeudet, wenn das doch nichts bringt? Denken Sie, ich habe meine Zeit mit Löffeln gefressen?" Man hatte mich ja schon gewarnt, dass auf diesem Schiff nicht alles ganz normal ist, aber dass es so werden würde hätte man mir schon sagen können, dachte sich der Neuling. Naja, nun bin ich schon mal hier, da will ich auch das Beste draus machen. "Captain, mir kommt da eine Idee. Das Schiff hat doch bestimmt Infrarotsensoren, oder?" - "Ja, sicher, glauben Sie, wir leben hier hinter dem Jupiter?" erboste sich der Captain. "Beruhigen Sie sich, Ihr Blutdruck. Wie wäre es, wenn wir versuchen, den Unsichtbaren per Infrarotsensoren zu orten. Schließlich hat auch die dunkle Seite der Macht Körperwärme, oder? Sonst hieße sie ja 'kalte Seite der Macht'." - "Ach so, Sie meinen, mit den Infrarotsensoren... jetzt versteh ich. Machen Sie's so." - "Computer: Infrarotquellen auf dem Raumschiffplan anzeigen", tönte des Kadetts Stimme. "Da, sehen Sie, Captain", rief der Neuling aufgeregt und tatschte mit seinem rechten Zeigefinger auf einen roten Punkt neben zwei weiteren roten Punkten. "Das ist er. Kein visuelles Signal aber Körperwärme." - "Aha", meinte der Captain interessiert. Des Kadetts Mine verdüsterte sich: "A... aber, der ist ja auf der Brücke." - "Ja und?" fragte der Captain. "Direkt neben uns!" rief der Kadett. "Ja und?" wollte der Captain wissen. "Deckung!" schrie der Kadett und warf sich nieder. "Wieso?" erkundigte sich der Captain. Geistesgegenwärtig zerrte der Kadett den Captain zu sich auf den Boden. Die Phasersalve verfehlte ihn nur um Haareslänge.
"Mist, der Neuling ist viel zu clever für die GameStar-Crew", murmelte der unsichtbare Mopp. "Beinahe cleverer als ich." - "Kunststück", antwortete der zusammengekauerte Captain. Mopp antwortete mit einer Phaserslave, die den Captain nur um Haareshöhe verfehlte. "Passen Sie lieber auf, Captain. Er ist bewaffnet", warnte der Kadett. "Sagen Sie mal, wer ist hier eigentlich der Captain? Sie oder ich?" - "Nun, wenn Sie so direkt fragen..." - "Passen Sie bloß auf, was Sie sagen, sonst derad... dagred... sonst werden Sie in Ihrem Rang abgestuft." - "Gibt's etwa noch einen Rang unter Kadett?" - "Hrömm", räusperte sich der Unsichtbare. "Könnte sich mal wieder jemand um mich kümmern?" - "Klappe!!!" riefen die beiden anderen im Chor. "Okay, wer nicht hören will, muss fühlen." Darth Mopp nahm seinen Phaser und schoss. Diesmal verfehlte er das Ziel aber nicht. Weder um Haares- noch um Atomesbreite. "Neeeiiiinn!!" schrie der Captain.

Pfortsetzung pfolgt!

Die neue GameStar-TV-Episode - Ergebnis der aktuellen Umfrage

In der Juniumfrage wollte ich von den Besuchern der Website wissen, welchen der Vorschläge aus der neuen "GameStar TV"-Episode sie am besten fanden. Obwohl die Seite leider einige Tage offline war, stimmten insgesamt 55 Leute ab.
 
Nennen wir die titellose GameStar-TV-Episode einfach mal "Wo bleibt Raumschiff GameStar"? Diesmal will ich aber nicht wissen, wie ihr die Folge insgesamt fandet, sondern welcher der fünf Vorschläge der Redakteure euch am besten gefallen hat?
 
Die Multimedialeserbriefe
8 14,55%
GS Total
15 27,27%
Richterin Petrara Schmitsch
11 20,00%
Top of the Rocks
0 0,00%
Unser (T)Raumschiff GameStar
21 38,18%

Das Ergebnis ist recht eindeutig.
* Am beliebtesten war "Unser (T)Raumschiff GameStar", das über ein Drittel aller Stimmen vereinnahmte
* Mit über 10 Prozent Abstand folgte "GS Total", das ein weiteres Viertel der Stimmen an sich riss
* Genau ein Fünftel aller Stimmen erhielt "Richterin Petrara Schmitsch"
* Auf dem vierten Platz landeten die "Multimedialeserbriefe", die noch knapp ein Sechstel der Stimmen erhielten - und somit die 100 % voll machten, denn...
* Heiko Klinges "Top of the Rocks" ging komplett leer aus. Lag es am Moderator? Am Gast? Man weiß es nicht.

In Sachen RSGS - die News der letzten vier Wochen

Captain Langer ist verschollen (01.07.2002)
Ganz am Schluss der neuen GameStar, in der Vorschau für's nächste Heft, findet sich folgender kleiner Text: "Raumschiff GameStar fliegt wieder: Diesmal sucht die unerschrockene Crew ihren plötzlich verschwundenen Captain Langer." Das heißt also, die Saga geht schon bald weiter...

Das gibt's auf den CDs und DVDs der GameStar 08/2002 (01.07.2002)
Auf der neuen GameStar-CD (ebenso der DVD) finden sich drei Minuten Outtakes zur GameStar-TV-Episode des Vormonats.
Kurzreview: Aufgrund der Länge und der damit verbundenen großen Anzahl von 21 Outtakes wurden leider nicht nur die besten Outtakes ausgewählt, worunter der Amüsementfaktor etwas leidet. Außerdem wirkt das "Scratch"-Geräusch bei den Übergängen zwischen den einzelnen Outtakes etwas nervig.
Die Besitzer der DVD-Ausgabe bekommen zusätzlich zu diesem Video die Multimedialeserbriefe aus der PC Player 04/1995 und die RSGS-Episoden 5 und 6.

RGFP war offline (27.06.2002)
Leider war die RGFP vom 23.-27.06. ein wenig offline (um nicht zu sagen völlig). Mittlerweile ist aber alles wieder verfügbar.

Interview mit Jan "Tciny" Althaus (14.06.2002)
Am 14.06.2002 wurde auf der RGFP ein Interview mit Jan Althaus, dem Rendermeister von Raumschiff GameStar veröffentlicht, in dem er unter anderem die Frage beantwortet, wie er überhaupt zu seinem Job als Rendermagier gekommen ist: "Ich war einfach mal frech genug und hab dem Toni ein paar Referenz-Arbeiten geschickt... der Zufall dass grad in dem Moment ein neues Raumschiff GameStar her sollte war ja dann ganz passend :)"

Vier neue Wallpaper (14.06.2002)
Ich habe die Wallpapersektion auf der RGFP ein wenig verdoppelt und vier neue Wallpaper online gestellt, so dass es jetzt insgesamt acht sind. Eines zeigt den ungleichen Kampf "GameStar vs. DeathStar", eines die neue U.S.S. GameStar im Profil, so wie sie am Ende von Episode 37 zu sehen ist, das dritte Wallpaper die "Men in Orange" ("Doc" Chris, Sicherheitschef Steinlechner und Kadett Klinge - leider etwas unscharf) und das vierte und wohl interessanteste eine detaillierte Ansicht der dritten U.S.S. GameStar (laut Toni Schwaiger aber noch nicht zwangsläufig das endgültige Design).

Ausgabe 14 des RGFP-Newsletters erscheint am 05.08.2002.
Darin u.A.: Review von RSGS-Episode 38, neue Classic-Reviews und einiges mehr.